WSRW prangert die Potash Corporation an


Die Potash Corporation aus Saskatchewan/Kanada ist der wichtigste Kunde von Rohphosphat aus der besetzten Westsahara. Das Mineral wird von der Besatzungsmacht Marokko entgegen den völkerrechtlichen Grundsätzen exportiert. In einem Interview der Kanadischen Rundfunkgesellschaft (CBC) erklärt der Anwalt Jeffrey Smith von WSRW, warum diese Käufe aus der besetzten Westsahara aus ethischer Sicht äußerst problematisch sind.
Veröffentlicht: 08.09 - 2010 00:49Druckversion    
Darüber hinaus legt Smith dar, warum dieser Handel gegen das humanitäre Völkerrecht verstößt und die Bestrebungen der UNO für eine friedliche Beilegung des Konflikts untergräbt.
    


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Marokko hält den größten Teil seines Nachbarlandes, der Westsahara, besetzt. Jede Geschäftsbeziehung mit marokkanischen Firmen oder Verwaltungen in den besetzen Gebieten verleiht dieser Besetzung ein Stück politische Legitimität. Sie schafft Arbeitsplätze für marokkanische Siedler und verschafft der marokkanischen Regierung Einnahmen. Western Sahara Resource Watch fordert alle ausländischen Firmen auf, die Westsahara zu verlassen, bis eine Lösung dieses Konfliktes herbeigeführt worden ist.
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