Deutscher Anteil an Gewässerplünderung der Westsahara unerwartet großhelen-mary_05sept2020_610x387.png
11.09 - 2020 07:48
Antwort der Bundesregierung auf parlamentarische Anfrage bringt Klarheit über den Umfang der an Deutschland im Rahmen des Fischereiabkommens der EU mit Marokko vergebenen Quoten, die faktisch zur Plünderung der Fischbestände der besetzten Westsahara genutzt werden.
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DHL: Missachtung saharauischer Grundrechte für 5 Pakete pro Tag08.09 - 2020
Der Vorstand der Deutschen Post AG versäumt es völlig, seine umstrittenen Geschäfte in der besetzten Westsahara zu erklären.Weitere Informationen
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Bald 10 Jahre unrechtmäßige Haft: Lasst die Gdeim Izik Gruppe frei!08.09 - 2020
Western Sahara Resource Watch fordert die sofortige und bedingungslose Freilassung der Gruppe saharauischer Aktivisten, die 2010 wegen ihrer Proteste für sozio-ökonomische Rechte des saharauischen Volkes inhaftiert wurden.Weitere Informationen



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Deutsche Post: Endlich Klarheit zu DHLs Geschäften in der Westsahara?05.08 - 2020
Da das Unternehmen nicht auf Fragen zu den Aktivitäten seiner Tochtergesellschaft DHL in der besetzten Westsahara antwortet, bittet WSRW Aktionär:innen, die Angelegenheit auf der kommenden Jahreshauptversammlung zur Sprache zu bringen.Weitere Informationen
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Siemens weicht erneut Fragen zur Westsahara aus27.07 - 2020
Siemens hat ein neues Unternehmen gegründet, das seine Geschäfte in den besetzten Gebieten der Westsahara übernehmen wird, weigert sich aber weiterhin zu klären, ob das Volk der Westsahara diesen Tätigkeiten zugestimmt hat.Weitere Informationen


Continental: Unklarheit über künftige Lieferungen in die Westsaharaconveyor_610.jpg
27.07 - 2020
Während der umstrittene Liefervertrag von Continental in der besetzten Westsahara ausgelaufen ist, schweigt das Unternehmen zu einer möglichen Verlängerung - trotz expliziter Nachfragen der Aktionäre.
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Schweizer Supermärkte verbieten Produkte aus der besetzten Westsahara03.07 - 2020
2019 ist laut Schweizer Handelsstatistik das erste Jahr, in dem kein Obst und Gemüse aus den besetzten Gebieten der Westsahara in die Schweiz importiert wurde.Weitere Informationen
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Fischmehl: Daten der Bundesregierung bestätigen umstrittene Importe02.07 - 2020
Die deutsche Regierung hat Daten über den Handel mit Fischmehl aus Betrieben der besetzten Westsahara veröffentlicht, die zuvor vom Bremer Senat herausgegebene Zahlen bestätigen.Weitere Informationen



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HeidelbergCement lobt lokale Förderung, ignoriert Zustimmungspflicht30.06 - 2020
Der deutsche Zementriese HeidelbergCement erklärt, dass die Aktivitäten des Unternehmens in der besetzten Westsahara in voller Übereinstimmung mit internationalem Recht stünden, und dies aufgrund einer Due-Diligence-Prüfung durchgeführt von... HeidelbergCement.Weitere Informationen
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Türkische Unternehmen: größte Geldgeber der Besetzung der Westsahara30.06 - 2020
Der Warenwert der Fischmehl-Exporte aus der besetzten Westsahara in die Türkei könnte im Jahr 2019 größer gewesen sein als der gesamte Phosphat-Handel aus dem besetzten Territorium.Weitere Informationen


Straßensperren stoppen umstrittene Phosphatimporte in Neuseelanddscn4980-610-350.jpg
30.06 - 2020
Der Druck auf die neuseeländischen Importeure von Phosphatgestein aus der besetzten Westsahara wächst. Am 23. Juni errichteten Demonstrant:innen in Christchurch Straßensperren, um Lastwagen am Transport des Konfliktminerals in die örtliche Düngemittelfabrik von Ravensdown zu hindern.
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WSRW drängt Aktionär*innen, Continentals Aktivitäten zu hinterfragen13.06 - 2020
Der umstrittene Vertrag von Continental in der besetzten Westsahara läuft in zwei Wochen aus. Sollte er verlängert werden, bittet WSRW die Anteilseigner, die Angelegenheit auf der bevorstehenden Jahreshauptversammlung zur Sprache zu bringen.Weitere Informationen
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Weltbank entfernt fehlerhafte Karten31.05 - 2020
Die Weltbank hat am 27.05.20 fehlerhafte Karten von Marokko entfernt, die irrtümlicherweise das Hoheitsgebiet ohne Selbstverwaltung Westsahara beinhalteten.

Siehe auch: Weltbank uneinig mit UNO über die Westsahara
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Österreichischer Chemieriese lehnt Westsahara-Handel ab31.05 - 2020
Zwei Monate nach dem Gasexport von einem Terminal in Schweden in die besetzte Westsahara verspricht die dafür verantwortliche österreichische Firma, dass dies nie wieder geschehen wird.Weitere Informationen
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Deutschland lehnt OCP-Kredit in der Westsahara ab13.05 - 2020
Die deutsche staatliche Entwicklungsbank KfW wird keine Projekte in der Westsahara finanzieren.Weitere Informationen




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Marokko hält den größten Teil seines Nachbarlandes, der Westsahara, besetzt. Jede Geschäftsbeziehung mit marokkanischen Firmen oder Verwaltungen in den besetzen Gebieten verleiht dieser Besetzung ein Stück politische Legitimität. Sie schafft Arbeitsplätze für marokkanische Siedler und verschafft der marokkanischen Regierung Einnahmen. Western Sahara Resource Watch fordert alle ausländischen Firmen auf, die Westsahara zu verlassen, bis eine Lösung dieses Konfliktes herbeigeführt worden ist.


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